Projekte
Mülltrennung, Vermeidung und Wiederverwertung
Die zehnte Klasse hatte diese Woche ihr Projekt zum Thema Müll zu bewältigen. Während die Technikgruppe an Trennungssystemen "feilte", sich die Wirtschaftler um deren Beschriftung kümmerten, war es die Aufgabe der Gruppe "Soziales" ein Menu zuzubereiten, bei dem es galt besonders sensibel und umweltbewusst mit dem Thema Abfall umzugehen.
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Bundesleistungsschreiben 2011
Bestleistungen bewiesen die Eiselfinger Hauptschüler erneut beim 38. Bundesjugendschreiben 2011, bei dem sie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Bürokommunikation unter Zeitdruckbedingungen nachweisen mussten. Einen unbekannten Text sollten die insgesamt 24 Teilnehmer des berufsorientierten Zweiges Wirtschaft der 9. Und 10. Klassen innerhalb von 10 Minuten abschreiben. Das Ziel, dabei so viele Anschläge wie möglich fehlerfrei zu Papier zu bringen, wurde allgemein bestens erreicht. Dass dabei Leistungen zum Teil weit über dem Verlangten der Jahrgangsstufen nachgewiesen wurden, stellte nicht nur Schulleiter Karlheinz Rieger sehr erfreut fest, sondern bewies auch den hohen Leistungsstand der gesamten Hauptschulgruppe unter der Leitung von Johanna Manstetter. Insgesamt 19 Teilnehmer erhielten mit Urkunden ihre guten und sehr guten Leistungen bestätigt.
Besonders ragten in der 9. Jahrgangsstufe Tanja Dürnecker mit 2260 Anschlägen, Sabrina Dürnecker mit 2290 und Melanie Denk mit 2480 heraus. Irmgard Bräu aus der 10. Klasse siegte in der zweiten Gruppe mit insgesamt mit 3160 Anschlägen. Auf die Ränge verwies sie Irmi Eicher mit 2660 und Florian Ober mit 2310 Anschlägen.
Eine besondere Zusammenarbeit hat sich zwischen der Basketballabteilung des TSV Wasserburg und dem berufsorientierten Zweig der zehnten Klasse in Eiselfing entwickelt: Für das Basketball-Pokalfinale haben die Schüler den Flyer gestaltet. Innerhalb einer Woche gelang dies Irmi Hölzl, Sophia Auer, Irmi Eicher, Irmi Bräu und Lena Lechner weitgehend außerhalb der Unterrichtszeit unter Mithilfe von Johanna Manstetter und Carola Bellin. Der Flyer soll nun rund um Wasserburg am Wochenende 19. und 20. März, in die Badria-Halle locken. Ulla Prantl und Rebecca Thoeresen brachten als Belohnung Pizzas und Freikarten in die Schule.
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Schüler erkunden die "Wasserburger Tafel"
Am Dienstag, den 3.Februar 2009 hat ein Teil der 8bM der VS - Eiselfing die Wasserburger Tafel im Rahmen eines sozialen Projekts besichtet. Als die Schüler ankamen, standen viele Leute, die Essen haben wollten, vor der Tafel. Dann wurde die Klasse von Frau Pawelski (die Gründerin) hineingebeten. Zuerst hat sie uns den Verkaufsraum gezeigt, der sehr klein war. Danach sind wir mit ihr in ihr Büro gegangen, das auch sehr klein und mit alten Möbeln ausgestattet war. Anschließend hat die 8.Klasse ihr viele Fragen gestellt und Frau Pawelski hat uns viel über die Tafel erzählt. Die Tafel wurde 2005 von Frau Pawelski gegründet, zuerst hatte sie nur drei Mitarbeiter, doch als die Besucherzahl immer mehr anstieg, brauchte sie mehr Helfer. So sind es jetzt insgesamt 30 freiwillige Helfer und Helferinnen. Zurzeit besuchen die Tafel 70 – 80 Leute pro Woche, wobei 400 Leute die Erlaubnis hätten, die Tafel zu besuchen. Die Wasserburger Tafel ist nur am Dienstag von 10.30 bis 12.00 Uhr geöffnet. Die Besucher müssen 1 Euro bezahlen für Essen, das ihnen 1 Woche genügt. Im Moment gibt es 16 Tafeln im Landkreis Rosenheim.
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Besuch bei der "Stiftung Attl"
Am Mittwoch, den 4.2.2009 fuhren wir, 7 Schüler der 8bM von der Volksschule-Eiselfing im Rahmen des GSE-Unterrichts für unser soziales Projekt mit einem Kleinbus zur Behindertenwerkstätte Attl und wurden von Herrn Stemmer durch die Anlage geführt. Anfangs zeigte er uns einen Film über Attl, in dem man sah, wie die Behinderten betreut werden und arbeiten. Wir haben verschiedene Werkstätten besichtigt, die behindertengerecht eingerichtet sind, wie z.B. eine Metallwerkstatt sie bekommen Aufträge von über 50 verschiedenen Firmen, in denen man z.B. Dinge zusammenschrauben muss. Darüber hinaus gibt es eine eigene Marke namens "Fairwerk", die Dinge wie Korkenzieher, Duftleuchten oder ähnliches herstellen und verkaufen. Gegründet wurde Attl 1873, inzwischen hat die Einrichtung 800 Angestellte und 420 Behinderte, die entweder psychisch, körperlich, geistig oder mehrfach behindert sind. Außerdem ist dort eine eigene Schule, in der Kinder spielerisch lesen, schreiben und rechnen lernen. Zum Schluss sahen wir uns eine Wohngruppe an. In so einer Wohngruppe leben 7-10 Behinderte. Der Ausflug war sehr interessant und wir bedankten uns bei Herrn Stemmer!
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Soziales Projekt im "Altenheim"
Am Donnerstag, den 05.02.2009 besuchte ein Teil der Klasse 8b M der VS-Eiselfing im Rahmen eines Sozialen Projekts, im GSE-Unterricht, das Caritas Altenheim St. Konrad in Wasserburg. Dorthin wurden wir mit dem Bus gefahren und von der Heimleiterin Frau Meisel begrüßt. In einem Saal erzählte uns Frau Meisel erst einiges übers Altenheim und die Kosten, die von Pflegestufe zu Pflegestufe höher werden. Nachdem wir unsere Fragen gestellt hatten, bekamen wir eine Führung durch das sechsstöckige Heim, das über eine eigene Küche, Cafeteria, Kirche, Frisörsalon und einen Saal verfügt. Die 98 Bewohner sind in Einzelzimmern oder Doppel- und Dreibettzimmern mit Balkon untergebracht, die sie bis auf ein Pflegebett und einen Einbauschrank selbst einrichten dürfen. Das Heim verfügt über genügend Pflegepersonal, das die Bewohner wäscht, ihnen ihre Medikamente gibt und rund um die Uhr für sie da sind. Wir bedankten uns recht herzlich für die interessante Führung.
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Wölfe und andere Hunde
Im Rahmen des Leseprojekts "Wölfe und andere Hunde" lud die vierte Klasse sechs Schlittenhunde mit ihren Besitztern Herrn und Frau Klotsch nach Eiselfing ein. Mehr Infos gibt´s hier.
Vorlese-Wettbewerb
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Volksschule Eiselfing am Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen. Mehr hier.
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Exotischer Besuch aus Afrika
Ein exotischer Gast aus Ghana besuchte die Volksschule Eiselfing. Kobna Anan, unernannter Schulbotschafter des afrikanischen Kontinents war mit seiner Vorstellung fremdartiger Kultur in der Lage innerhalb kürzester Zeit seine schulischen Zuhörer in den Bann zu ziehen und mit Worten, Geschichten, Musik und Rhythmen eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Auch Sprachunterricht gehörte für die Zuhörer dazu und die Erfahrung, dass das scheinbar ferne durch die persönliche Begegnung und eigenem Mitmachen zu einem faszinierenden Erlebnis werden kann.